Printerware - The future of Packaging at home

Industriedesign
5 Semester
Aufgabenstellung: 
Customized Fabrication – vom Massenprodukt zum industriellen Unikat

Im Rahmen des Projekts “ Customized Fabrication “ haben wir uns mit dem Thema Verpackungen Zuhause beschäftigt. Vor allem das Resteessen und die damit verbundenen Probleme. Statistiken zeigen, dass pro Person im Jahr 82 kg Essen weggeschmissen werden. Das ist ein Wert von 22 Milliarden Euro allein in Deutschland. Mehr als 50 % davon wäre ohne Probleme noch genießbar. Unsere Umfrage hat ergeben, dass bei 90 % der Befragten Resteessen übrig bleibt. 87% finden dieses bereits nach zwei Tagen unapettitlich. Rund 92 % verpacken ihr Essen mit Tupperware oder ähnlichen Boxen, davon haben 67 % ein Problem damit. Desweiteren: 80 % finden Reste wie etwa Kekse, chips, etc. bereits einen Tag nach Öffnen ungenießbar. Über 50% würden ihr Essen länger appetitlich finden, wenn es luftdicht( frisch) verpackt würde.
In Folge unserer Erkenntnisse wollen wir weg von dem Tupperwarenchaos im Küchenschrank, dem nervigen Gesuche nach dem passenden Gefäß. Wollen es einschränken, dass so viel Essen in die Tonne kommt.
Unsere Idee sind formschlüsige Verpackungen mit minimalen luftleeren Raum, dadurch weniger Platzanspruch in der Küche und kein Gesuche mehr.
Unsere Verpackungen sollen für mehr Ordnung in der Küche/ Kühlschrank sorgen und es länger appettitlich halten.
Dabei nutzen wir den Vorteil des 3D-Drucks und gehen davon aus, dass sich die Druckzeit in den nächsten Jahren rapide verringert. Zudem ermöglicht der 3D-Druck das Maximum an Individualität und Kreativität. Es gibt fast unbegrenzt viele Möglichkeiten die Vorteile hier zu nutzen! Z.b. Namen draufdrucken in WGs, Mickey Mouse-Boxen für Kids, Dessertförmchen,...